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Professioneller Leitfaden: Warum du in deinen LED-Installationen auf einfarbige LEDs und CCT setzen solltest – und wie du typische Fallstricke vermeidest
Als jemand, der sich intensiv mit LED-Technik auseinandersetzt, weißt du wahrscheinlich schon, dass LEDs eine smarte Wahl für Beleuchtung sind. Aber in der Praxis entscheidet oft die Wahl des richtigen Systems über Erfolg oder Frust. In diesem ausführlichen Blogbeitrag zeige ich dir, warum einfarbige LEDs (Single Color) und CCT-LEDs (Tunable White) in professionellen Installationen fast immer die bessere Option sind als RGB- oder RGBW-Streifen. Ich gehe praxisnah vor, erkläre technische Details und integriere essenzielle Tipps, die in vielen Leitfäden fehlen – von Flicker-Problemen bis hin zu einer Abnahme-Checkliste. Alles in Du-Form, damit es direkt anwendbar für dich ist, ob du Bauherr, Elektriker oder Planer bist. Lass uns loslegen!

Shelly-Geräte komplett cloudfrei betreiben: Eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung
In der Welt des Smart Homes und der IoT-Geräte ist die Abhängigkeit von Cloud-Diensten ein häufiges Problem. Viele Hersteller binden ihre Produkte eng an proprietäre Server an, was zu Datenschutzbedenken, Latenzproblemen und Ausfällen bei Internetstörungen führt. Shelly-Geräte bilden hier eine erfreuliche Ausnahme: Sie können vollständig cloudfrei betrieben werden – und das nicht als inoffizieller Hack, sondern als offiziell unterstützter Modus. Dieser Ansatz ermöglicht ein robustes, schnelles und datensparendes System, das auch offline zuverlässig funktioniert. Dieser Blogbeitrag richtet sich an technisch versierte Anwender, die tiefer in die Materie eintauchen möchten. Wir gehen bewusst ins Detail, um eine umfassende Umsetzung zu gewährleisten. Am Ende dieses Artikels werden Sie in der Lage sein, Ihre Shelly-Geräte in ein lokales, unabhängiges Netzwerk zu integrieren, das auf Standards wie MQTT basiert und volle Kontrolle über Daten und Updates bietet.

Shelly im Smart Home – Warum diese kleinen grauen Kästchen für viele die beste Entscheidung waren
Smart Home hat den Punkt erreicht, an dem es niemanden mehr beeindruckt, wenn die Lichter per Handy angehen. Die Frage ist heute viel pragmatischer: Wie bekomme ich möglichst viel intelligente Steuerung in mein Haus – ohne Cloud-Zwang, ohne teure Bridges und vor allem ohne das Gefühl, dass mich irgendwann ein Konzern in eine geschlossene Mauer einsperrt? Genau hier kommen die Shelly-Module ins Spiel. Klein, unscheinbar und technisch erstaunlich erwachsen.