Blog für LED-Beleuchtung

Lichtlabor Journal Technik, Farbe, Wirkung

Praxistests, Lichtplanung und Inspiration rund um LED-Streifen, Profile und smarte Steuerung. Klar, technisch, aber immer mit Atmosphäre.

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LichtprofilEdition 01

Lichtstimmung in Zahlen

Messreihen, Farbwiedergabe und Energieeffizienz. Alles sauber dokumentiert.

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Neue Tests zur Bandbreite von LED Streifen.

Aktuelle Beiträge

Neueste Tests, Setups und Lichtrezepte aus dem LED-Labor.

GLEDOPTO WLED Controller: Ein umfassender Leitfaden für smarte, adressierbare LED-Steuerung

GLEDOPTO WLED Controller: Ein umfassender Leitfaden für smarte, adressierbare LED-Steuerung

In der Welt der smarten Beleuchtungssysteme gewinnen adressierbare LED-Controller zunehmend an Bedeutung, weil sie weit über einfache Farbwechsel oder reine Dimmfunktionen hinausgehen. Der GLEDOPTO WLED Controller, basierend auf einem ESP32-Mikrocontroller, ist eine kostengünstige und flexible Lösung, mit der Du digitale LED-Streifen mit komplexen Animationen und Effekten steuern kannst. Der Controller nutzt die beliebte WLED-Firmware und ermöglicht Dir eine direkte WLAN-Steuerung – ganz ohne proprietäre Hubs oder geschlossene Apps. In diesem Beitrag bekommst Du einen detaillierten, technischen Überblick über Funktionen, Kompatibilität, Grenzen und praxisrelevante Aspekte. Egal ob Heimautomatisierung, Ambient-Beleuchtung oder kreative Lichtinstallationen: Hier erfährst Du, was der Controller kann – und was nicht.

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WLED Controller – Überblick, Optionen und Einsatzmöglichkeiten

WLED Controller – Überblick, Optionen und Einsatzmöglichkeiten

WLED ist eine der flexibelsten Lösungen, um LED-Beleuchtung professionell und gleichzeitig kosteneffizient zu steuern. Egal ob Ambient-Light, indirekte Raumbeleuchtung, Möbel- oder Außenanwendungen: Mit dem richtigen WLED-Controller lässt sich fast jedes Setup realisieren. In diesem Beitrag bekommst du einen klaren Überblick über die verfügbaren Optionen und Entscheidungskriterien.

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Professioneller Leitfaden: Warum du in deinen LED-Installationen auf einfarbige LEDs und CCT setzen solltest – und wie du typische Fallstricke vermeidest

Professioneller Leitfaden: Warum du in deinen LED-Installationen auf einfarbige LEDs und CCT setzen solltest – und wie du typische Fallstricke vermeidest

Als jemand, der sich intensiv mit LED-Technik auseinandersetzt, weißt du wahrscheinlich schon, dass LEDs eine smarte Wahl für Beleuchtung sind. Aber in der Praxis entscheidet oft die Wahl des richtigen Systems über Erfolg oder Frust. In diesem ausführlichen Blogbeitrag zeige ich dir, warum einfarbige LEDs (Single Color) und CCT-LEDs (Tunable White) in professionellen Installationen fast immer die bessere Option sind als RGB- oder RGBW-Streifen. Ich gehe praxisnah vor, erkläre technische Details und integriere essenzielle Tipps, die in vielen Leitfäden fehlen – von Flicker-Problemen bis hin zu einer Abnahme-Checkliste. Alles in Du-Form, damit es direkt anwendbar für dich ist, ob du Bauherr, Elektriker oder Planer bist. Lass uns loslegen!

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Für wen und wofür taugt Philips Hue wirklich? Eine technische Analyse

Für wen und wofür taugt Philips Hue wirklich? Eine technische Analyse

Philips Hue zählt zu den prominentesten Systemen im Bereich smarter Beleuchtung und hat sich seit seiner Einführung im Jahr 2012 zu einem Synonym für farbvariable LED-Lampen, app-basierte Steuerung, automatisierte Szenarien und nahtlose Integration in diverse Smart-Home-Ökosysteme entwickelt. Dennoch klafft eine spürbare Lücke zwischen den oft euphorischen Marketingversprechen – wie "unbegrenzte Möglichkeiten" oder "perfektes Licht für jeden Moment" – und den physikalischen sowie technischen Realitäten der LED-Technologie. Dieser Beitrag zielt darauf ab, Philips Hue nüchtern, datenbasiert und technisch fundiert einzuordnen. Basierend auf aktuellen Spezifikationen (Stand 2026), Messwerten und Generationenvergleichen werden Stärken und Limitationen beleuchtet, um potenzielle Nutzer bei einer informierten Entscheidung zu unterstützen. Wir betrachten nicht nur die Hardware, sondern auch die Software-Integration, Protokolle und physikalischen Prinzipien, die die Leistungsfähigkeit determinieren.

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Shelly-Geräte komplett cloudfrei betreiben: Eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung

Shelly-Geräte komplett cloudfrei betreiben: Eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung

In der Welt des Smart Homes und der IoT-Geräte ist die Abhängigkeit von Cloud-Diensten ein häufiges Problem. Viele Hersteller binden ihre Produkte eng an proprietäre Server an, was zu Datenschutzbedenken, Latenzproblemen und Ausfällen bei Internetstörungen führt. Shelly-Geräte bilden hier eine erfreuliche Ausnahme: Sie können vollständig cloudfrei betrieben werden – und das nicht als inoffizieller Hack, sondern als offiziell unterstützter Modus. Dieser Ansatz ermöglicht ein robustes, schnelles und datensparendes System, das auch offline zuverlässig funktioniert. Dieser Blogbeitrag richtet sich an technisch versierte Anwender, die tiefer in die Materie eintauchen möchten. Wir gehen bewusst ins Detail, um eine umfassende Umsetzung zu gewährleisten. Am Ende dieses Artikels werden Sie in der Lage sein, Ihre Shelly-Geräte in ein lokales, unabhängiges Netzwerk zu integrieren, das auf Standards wie MQTT basiert und volle Kontrolle über Daten und Updates bietet.

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Philips Hue Bridge Pro vs. Standard Bridge: Ein technischer Deep-Dive für Fortgeschrittene Nutzer

Philips Hue Bridge Pro vs. Standard Bridge: Ein technischer Deep-Dive für Fortgeschrittene Nutzer

In der Welt des Smart-Home-Ökosystems hat Philips Hue seit über einem Jahrzehnt eine führende Rolle inne, insbesondere durch seine zuverlässige Integration von Zigbee-basierten Beleuchtungslösungen. Das zentrale Element jedes Hue-Systems ist die Bridge, die als Gateway zwischen den Endgeräten und der Steuerungssoftware fungiert. Während die Standard Hue Bridge (Version 2) für den Großteil der privaten Haushalte ausreicht, richtet sich die neuere Hue Bridge Pro – eingeführt im Jahr 2025 – explizit an anspruchsvolle Anwender mit komplexen Setups. Dieser Blogbeitrag bietet einen detaillierten technischen Vergleich, basierend auf offiziellen Spezifikationen und Praxiserfahrungen, ohne unnötiges Marketing-Gerede. Wir tauchen tief in Hardware, Skalierbarkeit, Netzwerkfähigkeiten und mehr ein, um Ihnen eine fundierte Entscheidungshilfe zu geben. Die Hue Bridge Pro wurde entwickelt, um die Grenzen der Standard-Bridge zu überwinden, die in großen Installationen oft an ihre Leistungsgrenzen stößt. Mit einem Prozessor, der fünfmal leistungsstärker ist, und einem Speicher, der 15-mal größer ausfällt, ermöglicht sie eine nahtlose Handhabung von erweiterten Automationen und Integrationen. Ob Sie ein passionierter Bastler mit Home Assistant sind oder ein großes Zuhause mit Outdoor-Beleuchtung ausstatten – hier erfahren Sie, wo die Unterschiede liegen.

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Philips Hue und das PWM-Problem: Warum ~1 kHz in der Praxis oft deutlich schlechter ist, als viele denken

Philips Hue und das PWM-Problem: Warum ~1 kHz in der Praxis oft deutlich schlechter ist, als viele denken

Philips Hue gilt als eines der ausgereiftesten Smart-Home-Beleuchtungssysteme – hervorragende App, stabiles Zigbee-Netzwerk, riesige Geräteauswahl. Doch wer sich intensiver mit der tatsächlichen Lichtqualität beschäftigt, stößt schnell auf ein technisches Detail, das in kaum einem Prospekt auftaucht, im Alltag aber sehr spürbar sein kann: die Art und Weise, wie Hue die Helligkeit regelt – nämlich fast immer über PWM mit Frequenzen um etwa 1 kHz.

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Farbtemperatur (Kelvin): Warmweiß vs. Neutralweiß vs. Kaltweiß

Farbtemperatur (Kelvin): Warmweiß vs. Neutralweiß vs. Kaltweiß

Neben Lumen, Lux und Candela gibt es einen zweiten großen Stolperstein beim Thema Licht: die Farbtemperatur. Sie wird in Kelvin (K) angegeben und entscheidet nicht darüber, wie hell ein Raum ist, sondern wie das Licht wirkt.

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Lumen, Lux, Candela – verständlich erklärt

Lumen, Lux, Candela – verständlich erklärt

Diese drei Begriffe tauchen überall auf: auf Lampenverpackungen, in Datenblättern, in Onlineshops und in Diskussionen über Taschenlampen, Arbeitslicht oder Wohnraumbeleuchtung. Und fast immer werden sie durcheinandergeworfen.

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Philips Hue Essential A60 (White & Color, E27, 8 W, 2200–6500 K, 806 lm): smart – aber als Lichtquelle eher enttäuschend

Philips Hue Essential A60 (White & Color, E27, 8 W, 2200–6500 K, 806 lm): smart – aber als Lichtquelle eher enttäuschend

Die Hue Essential A60 ist so eine Birne, die man schnell mitnimmt, weil sie auf dem Papier einfach alles verspricht: zig Farben, App-Steuerung, Alexa, Google, Zeitpläne, Zigbee – und das klappt meistens wirklich super. Aber nach ein paar Wochen merkt man: Smart ist sie richtig gut – als echte Lichtquelle für den Alltag aber ziemlich enttäuschend.

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Shelly im Smart Home – Warum diese kleinen grauen Kästchen für viele die beste Entscheidung waren

Shelly im Smart Home – Warum diese kleinen grauen Kästchen für viele die beste Entscheidung waren

Smart Home hat den Punkt erreicht, an dem es niemanden mehr beeindruckt, wenn die Lichter per Handy angehen. Die Frage ist heute viel pragmatischer: Wie bekomme ich möglichst viel intelligente Steuerung in mein Haus – ohne Cloud-Zwang, ohne teure Bridges und vor allem ohne das Gefühl, dass mich irgendwann ein Konzern in eine geschlossene Mauer einsperrt? Genau hier kommen die Shelly-Module ins Spiel. Klein, unscheinbar und technisch erstaunlich erwachsen.

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CRI, Ra und TM-30 – Farbwiedergabe richtig beurteilen

CRI, Ra und TM-30 – Farbwiedergabe richtig beurteilen

Helligkeit ist das eine, Lichtqualität das andere. Zwei Lampen können gleich hell sein, die gleiche Farbtemperatur haben – und trotzdem völlig unterschiedlich wirken. Der Grund dafür ist die Farbwiedergabe.

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Smarte Lampen, schlechtes Licht – Warum CRI 80 einfach nicht mehr reicht

Smarte Lampen, schlechtes Licht – Warum CRI 80 einfach nicht mehr reicht

Die meisten Menschen kaufen ihre erste smarte Lampe aus einem einzigen Grund: Bequemlichkeit. Licht per App an, Farbe wechseln, beim Fernsehen automatisch dimmen, morgens sanft hochfahren – das alles funktioniert tatsächlich ziemlich gut. Und doch bleibt bei sehr vielen Nutzern nach einigen Monaten ein leises, schwer greifbares Unbehagen zurück.

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Warum WS2812, SK6812, APA102 & Co. technisch problematisches Licht erzeugen

Warum WS2812, SK6812, APA102 & Co. technisch problematisches Licht erzeugen

Adressierbare RGB-LEDs wie WS2812, WS2812B, SK6812, APA102 und all ihre zahllosen Kopien haben in den letzten Jahren die Maker-Szene, die Deko-Welt und sogar viele kommerzielle Produkte erobert. Kaum ein smarter LED-Strip, kein Ambilight-Nachbau, kein Gaming-Setup oder bunte Zimmerbeleuchtung kommt heute ohne diese Chips aus. Sie sind günstig, einfach anzusteuern und liefern knallige, gesättigte Farben – genau das, was man für Effekte und Show braucht.

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